Befliegung «Alte Landbrugg»

Die «Alte Landbrugg» in Hinterrhein GR wurde von den Spezialisten der HMQ AG durch Aufnahme mit dem Multikopter ganzheitlich erfasst. Später wurde aus den hochauflösenden Fotos ein komplettes und fotorealistisches 3D-Modell berechnet.

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Da der Hinterrhein unter der alten Brücke hindurchrauscht, sind gute Fotos aus der Nähe nicht so ohne weiteres möglich. Dank dem Einsatz eines Multikopters, mit welchem zielgerichtet auch von unzugänglichen Stellen wie unterhalb der Brücke detaillierte Nahaufnahmen  gemacht werden können. Auch die Brückenoberseite kann dank der Luftbilder ganzheitlich aufgenommen und dokumentiert werden.

Die Spezialisten der HMQ AG erstellen aus den über 600 gemachten Fotos ein detailreiches und exaktes 3D-Modell. Schäden können dank der fotorealistischen Textur des 3D-Modells präzise lokalisiert, genau vermessen und so einfacher auf ihre Ursache hin untersucht werden. Die HMQ AG hat von der Brücke auch ein Längsschnitt und diverse Querschnitte erstellt. Zusammen mit den Schnitten sowie den hochauflösenden Orthofotos können verschiedenste Arten von Kunstbauten schnell, präzise, flächendeckend und effizient dokumentiert werden.

Zur News: Befliegung «Alte Landbrugg»

Quelle: hmq-mobilemapping.ch

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Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschlussprüfung!

Die HMQ AG bildet 5 Lernende aus, einer davon ist Lukas Sgier. Er beendet seine Ausbildung zum Geomatiker EFZ diesen Sommer und hat die Lehrabschlussprüfung mit Bravour bestanden.

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Lukas Sgier beendet seine 4-jährige Lehre zum Geomatiker EFZ diesen Sommer. Während den 4 Jahren Lehre besuchte Lukas regelmässig den Blockunterricht an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich BBZ und lernte viel Neues von seinen Lehrmeistern. Nach etlichen Vermessungen und vielen neuen Herausforderungen, konnte Lukas die Lehrabschlussprüfung antreten und hat diese mit der guten Gesamtnote von 5.0 bestanden.

Die HMQ AG gratuliert Lukas ganz herzlich zu diesem persönlichen Erfolg und freut sich, dass er dem HMQ-Team als Geomatiker erhalten bleibt.

Quelle: hmq.ch

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Reproduktion von Kulturgütern mittels 3D-Print

Eine reich verzierte Grabplatte in der Kirche Scharans GR wurde von der HMQ AG digital aufgenommen. Mit der sogenannten Nahbereichsphotogrammetrie wurde das Familienwappen als 3D-Modell rekonstruiert und im Schichtdruckverfahren gedruckt.image

Die HMQ AG erstellte eine exakte Replik eines historisch wertvollen Wappens. Im Zuge von Bestandesaufnahmen in der Kirche Scharans GR machten Mitarbeiter mit einer Spiegelreflexkamera aus verschiedenen Perspektiven hochauflösende digitale Fotos.

Anhand der Bilder wurde am Computer ein digitales 3D-Modell erstellt. Anschliessend wurde das Wappen im Schichtdruckverfahren mit Gipspulver reproduziert. Dabei entstand eine detailgetreue, dreidimensionale Replik, welche kleine Risse und Kratzer im Submillimeter-Bereich dokumentiert.

Zur News: Reproduktion von Kulturgütern

Zum Video: 3D-Print Kirche Scharans

Quelle: hmq.ch

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Photogrammetrisches Aufmass in der Kirche Scharans

Mittels terrestrischer Photogrammetrie erstellte die HMQ AG Fassaden- und Objektansichten der Kirche Scharans. Mit einer hochauflösenden, digitalen Spiegelreflexkamera wurden das Kreuzgewölbe sowie das Taufbecken vermessen. 

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Photogrammetrie heisst das Fachgebiet der Geomatik, mit welcher aus Fotografien eines Objektes seine Form und Kubatur bestimmt werden kann. Gerade in der Denkmalpflege und bei Kulturobjekten ist die berührungslose Vermessung von Vorteil. 

In der Kirche Scharans machten Mitarbeiter der HMQ AG aus zahlreichen unterschiedlichen Perspektiven Fotos des Kreuzgewölbes sowie des über 150 Jahre alten Taufbeckens. Die Daten wurden anschliessend am Computer zu einem digtialen 3D-Modell zusammengefügt. Mit diesem Verfahren können Objekte sehr präzise in ihren Ausmassen und in der Farbgebung dokumentiert werden. 

Die HMQ AG filmte die dreidimensionale Rekonstruktion und rückte die Kirche Scharans in den Fokus des neusten Videos.

Zum Video: Video Photogrammetrie Kirche Scharans 

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Die HMQ AG zu Besuch bei der Erdgas Ostschweiz AG

Daniel Forlin, Leiter Planung der Erdgas Ostschweiz AG (EGO), lud die Geschäftsleitung der HMQ AG dazu ein, den Geschäftssitz der Erdgas Ostschweiz AG (EGO) in Schlieren und den sich noch im Bau befindenden Erdgas-Röhrenspeicher beim Weiler Ebnet/Hohfirst zu besuchen und besichtigen.

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Die Erdgas Ostschweiz AG ist eines von vier regionalen Erdgasversorgungsunternehmen in der Schweiz. Sie beschafft und beliefert die lokalen Erdgasversorgungsunternehmen der Ostschweiz mit ca. 12 Mrd. kWh Erdgas im Jahr. Das macht rund 30% des schweizerischen Erdgasbedarfes aus.

Besonders interessant an der Besichtigung war der Blick hinter die Kulissen vom Netzmanagement. Übergeordnetes Ziel dieser Abteilung ist der stabile und sichere Betrieb der Infrastrukturanlagen und damit die Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit des Erdgases auf dem Netz.

Die Versorgung mit Erdgas ist bei der HMQ AG im Augenblick ein aktuelles Thema. Die Gemeinde Thusis wird gerade erschlossen. Bei diesem Projekt hat die HMQ AG die Planung und die Bauleitung übernommen.

Bereits beim Hochdruck-Erdgasnetz SARA hat die HMQ AG erfolgreich mit der Erdgas Ostschweiz AG zusammengearbeitet. Bei dem Umbau der ehemaligen Ölleitung in eine Gasleitung war die HMQ AG bei der Darstellung und Aufbereitung der Ausführungspläne, sowie für vermessungstechnische Aufnahmen entlang vom Trasse verantwortlich.

Die Geschäftsleitung der HMQ AG hat sich über den spannenden und lehrreichen Einblick hinter die Kulissen der Erdgas Ostschweiz AG gefreut und bedankt sich ganz besonders bei Daniel Forlin.

Quelle: hmq.ch

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HMQ AG in Bild und Ton

1974 wurde die HMQ AG als Einzelfirma gegründet. Heute zählt die HMQ AG über 50 Mitarbeitende. Sie alle tragen zum Erfolg bei. Die HMQ AG hat ein Video gedreht, in dem die Mitarbeitenden Einblick in ihren Arbeitsalltag geben.

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Cynthia Lingenhag ist ausgebildete Geomatikerin. Sie nimmt Gebäude auf und geniesst es dabei in der Schweiz und teilweise auch im Ausland viel rumzukommen. Inmitten von Zürich, bei strahlend blauem Himmel, sehen wir sie im Video vermessungstechnische Aufnahmen mit einem berührungslosen Tachymeter auszuführen.

Martin Arpagaus, dipl. Forstingenieur und Bauingenieur in Ausbildung verrät uns, dass die HMQ AG im Bereich Bau und Planung, ebenfalls spannende und vielseitige Projekte bietet. Die Arbeiten im Büro und solche, die vor Ort ausgeführt werden wechseln sich ab und die Projekte können vom Anfang bis zum Schluss betreut werden. Das macht die Arbeit für Martin spannend.

Die Abteilungsleiterin für Grossprojekte, Claudia Heidemann, freut es vor allem, dass sie während ihrer Arbeit auch Zeit in der schönen Natur von Graubünden verbringen kann.

Benjamin Patt ist Lernender bei der HMQ AG und wird von dem jungen und motivierten Team der HMQ AG optimal unterstützt, wie er im Video erzählt. Sich und seine Ideen täglich einbringen zu dürfen, freut ihn.

Christian Schmid ist schon viele Jahre bei der HMQ AG und hat schon viele Kollegen kommen und gehen gesehen. Warum er immer geblieben ist? Ganz einfach, weil er gerne bei der Nummer 1 dabei ist, verrät der Projektleiter Vermessung mit einem Augenzwinkern.

Sich mit Freude zu engagieren, Eigenverantwortung zu übernehmen, innovativ und kreativ zu sein, wird vom Geschäftsführer Franco Quinter von den Mitarbeitenden erwartet. Dank des motivierten Teams und der modernen Infrastruktur werden alle Aufgaben professionell gelöst.

Zum Video: HMQ AG, Ingenieure Planer Berater

Quelle: hmq.ch

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LUBIS - der neue Datenviewer der swisstopo

Der neue Datenviewer LUBIS (Luftbild-Informationssystem) ist seit April 2014 aufgeschaltet. Der Viewer ist eine eigenständige Anwendung, die auf dem Geoportal des Bundes basiert.

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Neben zahlreichen neuen Funktionen ermöglicht der Viewer auch einen erweiterten Zugriff auf die umfangreiche Bildsammlung der swisstopo. Die Sammlung umfasst rund 500’000 analoge Luftbilder (Farb-, Farb-Infrarot- oder SW-Bilder) und terrestrische Aufnahmen, sowie die seit 2005 erfassten Luftbildstreifen. Der ursprüngliche Zweck der Bilder dient auch heute noch der Erstellung und Aktualisierung der Landeskarten.

Der Nutzen der Bilder ist mit der Zeit vielschichtiger und umfassender geworden. Die Raumbeobachtung zum Beispiel ist für die Raumentwicklung in der Schweiz zu einem wichtigen Thema geworden. Mit Hilfe der Bilddaten können Siedlungen, publikumsintensive Einrichtungen, Infrastrukturen oder Landschaften systematisch analysiert werden.

Das Online-Rätsel der swisstopo ist etwas für alle Kartenliebhaber! Welchen Ort zeigt ein historisches Luftbild? Wie gut kennen Sie die Seilbahnen der Schweiz? Kennen Sie die grössten Stauanlagen der Schweiz? Stellen Sie Ihr wissen über die Schweiz im Online-Rätsel unter Beweis.

Quelle: hmq-vermessung.ch

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Häuser aus dem 3D-Drucker

3D-Drucker bauen dreidimensionale Objekte auf, sie sind computergesteuert und das Objekt wird aus flüssigen oder festen Werkstoffen nach vorgegebenen Massen geformt. Diese Technik hat sich in den letzten Jahren erstaunlich schnell weiterentwickelt und weitere Fortschritte sind zu erwarten.image

Alle möglichen Gegenstände werden mittlerweile von 3D-Druckern hergestellt. Doch was ist mit Häusern? Das FutureLAB of Architecture hat das erste Haus bereits letztes Jahr in 3D gedruckt.

Das gedruckte Haus ist drei Meter hoch und steht auf wenigen Quadratmetern Fläche. Trotz seiner ungewohnten Grösse bietet es eine Küche, eine Toilette, ein Bett und ein Regal.

Das Haus wurde in 2 Hälften, welche jede etwa zwei Tonnen wiegt, aus Sand und Bindemittel gedruckt. Das dauerte etwa 60 Stunden und kostete 60‘000 Euro.

FutureLAB of Architecture forscht weiter, denn diese neue Technologie soll weiterentwickelt werden. Sie untersuchten beispielsweise ob die Haustechnik sowie Wasser- und Elektroleitungen in Wände, Böden und Decken integriert werden können. Man darf also gespannt sein, was die Zukunft bringt. Wer weiss, vielleicht versendet die HMQ AG schon bald 3D Modelle anstelle von Plänen.

Zum Video: 3D-Drucker von FutureLAB of Architecutre

Quelle: gebaeudeaufnahme.ch

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Renovation der Casa Gilli Maissen im Sumvitg

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Die Casa Gilli Maissen in Sumvitg GR ist 444 Jahre alt und mit prunkvollen Wandmalereien geschmückt. Die HMQ AG hat das Gebäude für die Renovation vermessen und hochauflösende Orthofotos der Fassaden erstellt.

Der bedeutende Karrieremann, Gilli Maissen lies das fünfstöckige Haus 1570 erbauen. Er war unter anderem Hauptmann der Bundestruppen im spanisch-französischen Krieg, Landammann der Cadi, Landrichter des Grauen Bundes und Landeshauptmann im Veltlin.

Ein drei Meter grosser Ritter schmückt eine Fassade der Casa Gilli Maissen, möglicherweise ein Porträt des Hausherrn als Krieger. Fensterumrahmungen, Wappen, ein Kriegsmann mit Fahne sowie eine Sonnenuhr und eine richterliche Szene zieren eine weitere Fassade.

Doch die Malereien an den Fassaden sind dem Wetter ausgesetzt, die Wand wird durch Abgase und aufgewirbelten Staub verschmutzt, Tau und Regenwasser erzeugen Feuchtigkeit und die Hitze eines Brandes vis-à-vis vor einigen Jahren hat ihnen ebenfalls zugesetzt. Die ständige Belastung ruft Beschädigungen an der Wand hervor.

Nun soll das unter Denkmalschutz stehende Gebäude restauriert werden. Der Restaurator Ivano Rampa hat die HMQ AG beauftragt, die Casa Gilli Maissen zu vermessen und hochauflösende Orthofotos für die Restauration der Wandmalerei zu erstellen.

Quelle: denkmalvermessung.ch

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Nutzungsplanung – das Raumplanungsinstrument für Gemeinden

Für die kommunalen Behörden erweist sich die Raumplanung als höchst anspruchsvolle Aufgabe, welche grosse Herausforderungen mit sich bringt. Die Nutzungsplanung soll die Nutzung des Lebensraums in Graubünden regeln und ist deshalb sorgfältig zu planen.

Am Anfang jeder Planung stehen Überlegungen zu den Zielen, der Entwicklungsrichtung sowie zu den Stärken und Schwächen einer Gemeinde. Die allgemeinen Entwicklungsziele für die einzelnen Bereiche der Gemeinde werden in einem Leitbild oder Konzept festgelegt. Auch die Massnahmen die zur Zielerreichung notwendig sind werden definiert und deren Umsetzung aufgezeigt. Leitbilder und Konzepte haben in der Regel keine unmittelbare Rechtswirkung.

Die Nutzungsplanung (Ortsplanung oder Grundordnung) regelt die Nutzung des Bodens pro Parzelle. Die Grundzüge der Gestaltung und Erschliessung eines Gemeindegebiets werden ebenfalls aufgezeigt. Die Nutzungsplanung besteht in der Regel aus einem oder mehreren kartographischen Plänen und einem Baugesetz.

Zonenpläne (Rahmennutzungspläne) bestimmen, zusammen mit dem Baugesetz, die Nutzung des Bodens für das ganze Gemeindegebiet. Sie unterscheiden zwischen Bau-, Landwirtschafts- und Schutzzonen. Diese drei Zonenarten werden als Grundnutzungszonen bezeichnet. Die Gemeinden können weitere Zonen der Grundnutzung und Zonen der überlagerten Nutzung ergänzen.

Die in den Rahmennutzungsplänen enthaltene Grundordnung wird durch Sondernutzungspläne näher ausgestaltet. Bezeichnungen und Inhalte von Sondernutzungsplänen ändern von Kanton zu Kanton. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen folgenden Arten von Sondernutzungsplänen:

  • Gebietsbezogene Sondernutzungspläne (Kt. GR: Quartierpläne und Arealpläne ordnen die Bebauungs- und Nutzungsmöglichkeiten grösserer zusammenhängender Flächen und können von der Regelbauweise des Rahmennutzungsplans abweichen.
  • Projektbezogene Sondernutzungspläne ermöglichen eine raum- und umweltverträgliche Einordnung von Einzelvorhaben mit erheblichen Auswirkungen auf Raum, Umwelt und Erschliessung.
  • Erschliessungspläne (Kt. GR: Genereller Erschliessungsplan) legen in den Grundzügen den Verlauf der Verkehrs-, Versorgungs- und Entsorgungsanlagen fest.

Im Kanton Graubünden kennt man zudem den Generellen Gestaltungsplan. Dieser ordnet in den Grundzügen die Gestaltung der Siedlungen und der Landschaft. Gestaltungsvorschriften werden in der Regel im Baugesetz definiert. Es besteht die Möglichkeit, den Generellen Gestaltungsplan und den Zonenplan in einem Plan zu kombinieren.

Quelle: nutzungsplanungen.ch

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